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Qualitätsentwicklung – zum Wohle der Kinder und Jugendlichen

 

Die kontinuierliche Überprüfung und verbessernde Entwicklung der Qualitätsstandards im Kinderhaus St. Michael ist ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Ziel unserer Qualitätsentwicklung ist die Schaffung von verbindlichen Handlungsabläufen für alle Gruppen auf der Grundlage gesicherter Strukturen und Ressourcen sowie die Überprüfbarkeit aller Hilfeplanungs-, Betreuungs- und Erziehungsprozesse hinsichtlich der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen.

Qualitätsdialoge

 

Gemeinsam mit weiteren Trägern der stationären Jugendhilfe erarbeitet das Kinderhaus St. Michael im Rahmen von so genannten Qualitätsdialogen unterschiedliche Schwerpunktthemen. Diese seit 2004 mindestens jährlich stattfindenden Treffen haben die Optimierung sowohl der einzusetzenden Ressourcen als auch der Entwicklungsprozesse zum Ziel.

Qualitätszirkel

 

In regelmäßigen Qualitätszirkeln entwickeln die Mitarbeitende des Kinderhauses St. Michael praxisnahe Lösungsansätze, um die Qualität ihrer täglichen pädagogischen Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Schlüsselthemen zur Qualitätsentwicklung sind zum Beispiel die Aufnahmeverfahren, die Erziehungs- und Hilfeplanung, die Einbindung der Eltern/Erziehungsberechtigten, die Kommunikation innerhalb der Teams sowie die Beendigung der Hilfemaßnahmen. Weitere Bestandteile der Qualitätsentwicklung im Kinderhaus sind die Teamberatung,interne und externe Fortbildungsangebote, Supervision, regelmäßige Gruppenleiterkonferenzen mit kollegialer Fallberatung sowie die Teilnahme an regionalen und überregionalen Konferenzen.

Zentrale Themen der Qualitätsentwicklung sind:

  • Aufnahmeverfahren
  • Entwicklungs- und Hilfeplanung
  • Einbindung der Eltern und Erziehungsberechtigten
  • Teaminterne Kommunikation
  • Gestaltung und Reflexion der Beendigung und Hilfemaßnahmen

Ergänzend hierzu tragen folgende Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung bei:

  • Teamberatung
  • Interne und externe Fortbildungsangebote
  • Supervision
  • regelmäßige Gruppenleiterkonferenzen mit kollegialer Fallberatung
  • Teilnahme an regionalen und überregionalen Fachkonferenzen

Diese Strukturen sichern ein hohes Maß an fachlicher Reflexion und ermöglichen eine stetige Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit.